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Diary Of Dreams

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[Livedates von Diary Of Dreams]
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Die Idee zu Diary Of Dreams kam Adrian Hates bereits 1989, doch es sollte noch fünf weitere Jahre dauern, bis er zusammen mit Alistair Kane das Debüt-Album „Cholymelan“ veröffentlichte. Es wurde von den Fans, wie auch von den Underground-Medien hoch gelobt, doch der endgültige Durchbruch gelang schließlich mit „End Of Flowers“. Mit diesem Album etablierte sich die Band endgültig in der Gothic- und Darkwave-Szene und so wurden gleich mehrere Tracks auf verschiedensten Compilations released.

Die Kombination aus orchestralen Kompositionen, Klavier-Klängen, emotionalem Gesang und Lyrics, die unter die Haut gehen, berührte viele Hörer und vergrößerte die Fangemeinde expotenziell. Adrian und Alistair arbeiteten weiter an neuem Material und veröffentlichten schließlich „Bird Without Wings“, mit dem sie nun auch weltweite Erfolge feiern konnten.
1998 stießen Olaf Schaning und Christian Berghoff zur Band und vervollständigten damit zum einen das Live-LineUp und brachten zum anderen viele neue Ideen in die Musik von Diary ein. So zeigte sich auf der vierten Veröffentlichung „Psychoma“ eine wesentlich höhere akustische Komplexität als auf den früheren Releases. Nur ein Jahr später folgte, nun auch mit der Unterstützung eines nordamerikanischen Labels, „Moments Of Bloom“. Zwei Lieder von jedem der vier zuvor veröffentlichten Alben wurden darauf neu interpretiert und zusätzlich vier neue Tracks hinzugefügt.
Im Jahr 2000 erschien das fünfte Album „One Of 18 Angels“, womit Adrian zu den Wurzeln und dem Stil von „Cholymelan“ oder „End of Flowers“ zurückkehrte und wieder als Solo-Künstler agierte. Drei Jahre später wurde „Freak Perfume“ veröffentlicht, welches oft als die facettenreichste Scheibe von Diary gehandelt wird.
Seine Solo-Tätigkeit fand 2004 mit dem Release von „Nigredo“ ein Ende. Dieses Konzeptalbum wurde zu einem echten Meilenstein des Genres und beeinflusste viele Bands in ihrem musikalischen Schaffen. Die Arbeit an „Nigredo“ war geprägt von endlosen Streifzügen durch Bibliotheken und antiquarische Bücher-Läden, um am Ende eine Art Mythos - halb real, halb fiktional - zu erschaffen, der mit viel Liebe zum Detail eine innere Homogenität bot, die nicht größer hätte sein können. Fans und Kritiker waren gleichermaßen beeindruckt und so wurden dem Album durchweg positive Kritiken ausgesprochen.
Als Nachfolger von „Nigredo“ kam 2005 das Mini-Album „MenschFeind“ heraus. Melancholie und Düsternis erfüllen hier den Hörer bereits nach den ersten Klängen und vermitteln, zusammen mit traurig treffenden Lyrics, gleichermaßen Gesellschaftskritik und Gedanken an Resignation.

Foto: mit freundlicher Genehmigung von Contribe
Text: mit freundlicher Genehmigung von Metropolis Records

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